Shenzhen: Drei Tage im Zeichen der Robotik

Fachbesucher an Fertigungsanlagen in Shenzhen

China Industry Deep Dive ist die von Sino-Cooperation entwickelte Marke für Industrie- und Fachreisen und eine Plattform für die Zusammenarbeit deutscher und chinesischer Industrieakteure. Das Kernteam unter der Leitung von Wei Zhang und Yijun Yu verbindet das Netzwerk und die operative Infrastruktur in China mit der Branchenexpertise erfahrener Partner in Deutschland und China.

Shenzhen: Verstehen, warum hier die nächste Generation der Robotik entsteht

Diese Delegationsreise vermittelt, wie Shenzhen KI, Hardware-Lieferketten, Roboterplattformen, Schlüsselkomponenten, konkrete Anwendungen und auf die Industrie ausgerichtetes Kapital miteinander verknüpft – und daraus ein eng vernetztes Ökosystem für verkörperte künstliche Intelligenz (Embodied AI) schafft.

Zentrale Stärke: Eine umfassende, eng vernetzte Lieferkettenstruktur

In Shenzhen hat sich ein eng vernetztes industrielles Ökosystem entwickelt, das sämtliche Bereiche der Robotik abdeckt: von übergeordneten KI-Systemen und der Bewegungssteuerung über die Datenerfassung bis hin zu Gelenkmodulen, dexterösen Roboterhänden und der Fertigung kompletter Robotersysteme. Bei führenden Herstellern humanoider Roboter liegt der Anteil in China hergestellter Komponenten bei über 90 Prozent.

Im „Robot Valley“ zwischen den südlichen Ausläufern des Yangtai-Gebirges und dem Tanglang-Gebirge haben sich führende Unternehmen wie UBTECH, DOBOT und RoboSense angesiedelt. Knapp 20 Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Unternehmen bilden einen Innovationsverbund; mehr als 100 Zulieferunternehmen arbeiten arbeitsteilig zusammen.

Hardware und Algorithmen: Entwicklungsansätze und Prüffragen

Shenzhens Stärken beschränken sich jedoch keineswegs auf Hardware. Auf der World Robot Conference 2026 stellte das Unternehmen EngineAI aus Shenzhen seine gehirninspirierte Embodied-AI-Engine „EngineAI Awaken“ vor. X Square Robot präsentierte WALL-B, ein Embodied-AI-Basismodell auf Grundlage einer vereinheitlichten Weltmodellarchitektur.

Der Ausgangstext beschreibt AlphaBrain von AI² Robotics als ein System großer Embodied-AI-Modelle mit drei Entwicklungsgenerationen: von End-to-End-VLA über erweitertes VLA bis hin zu gehirninspiriertem VLA. VLA steht dabei für Vision-Language-Action, also die Verknüpfung von visueller Wahrnehmung, Sprache und Handlung.

Superdimensional Power (超维动力) positioniert sich seit seiner Gründung als Unternehmen für große Embodied-AI-Modelle. Sein SMASH-Algorithmus wird bereits auf unterschiedlichen Roboterplattformen eingesetzt, darunter dem Unitree G1 und dem AGIBOT Expedition A3.

In Shenzhen entsteht damit eine wachsende Gruppe von Embodied-AI-Einhörnern mit Unternehmensbewertungen im zweistelligen Milliarden-Renminbi-Bereich.

Die genannten Produktentwicklungen und Kennzahlen stammen aus dem zugrunde liegenden Programmtext und wurden für diese Fassung nicht unabhängig geprüft. Im fachlichen Austausch sind Entwicklungsstand, Einsatzbedingungen und industrielle Reife gesondert zu beurteilen.

Bei dieser Reise geht es nicht darum, möglichst viele Roboter zu sehen, sondern drei zentrale Fragen zu beantworten:

1. Warum gelingt es Shenzhen, Roboterkonzepte so schnell in marktfähige Produkte zu überführen?

2. Wie verkürzen chinesische Robotikunternehmen ihre Entwicklungszyklen durch leistungsfähige Lieferketten und Engineering-Kompetenz?

3. Wie schafft Embodied AI künftig den Schritt von der Demo zum realen kommerziellen Einsatz?


Tag 1

Shenzhens Robotikökosystem im Überblick: Von der Branchenvernetzung zu den technologischen Grundlagen

Vormittag

Shenzhen Robotics Association – SRA

Rolle im industriellen Ökosystem

Die Shenzhen Robotics Association wurde 2009 auf Initiative der Shenzhen Institutes of Advanced Technology der Chinesischen Akademie der Wissenschaften gegründet. Sie ist eine wichtige Vernetzungsplattform für die Robotikbranche in Shenzhen.

Der Verband verbindet Unternehmen aus den Bereichen Industrie-, Service-, Medizin- und Spezialrobotik sowie künstliche Intelligenz mit Akteuren entlang der vor- und nachgelagerten Wertschöpfungskette. Sein Ökosystem umfasst derzeit mehr als 800 Unternehmen.

Gesprächsschwerpunkte:

  • Der Entwicklungspfad der Robotikindustrie in Shenzhen;
  • der Wandel von der Industrierobotik hin zu Embodied AI;
  • künftige Möglichkeiten der deutsch-chinesischen Zusammenarbeit in der Robotik.

Nachmittag

Shenzhen Artificial Intelligence Industry Association – SAIIA

Zugang zum KI-Ökosystem: Das „Gehirn“ hinter der Robotik verstehen

Die Shenzhen Artificial Intelligence Industry Association wurde 2017 gegründet und zählt zu den frühen Branchenorganisationen für künstliche Intelligenz in China.

Anders als der Robotikverband vernetzt SAIIA vor allem das KI-Ökosystem hinter der Robotik. Dazu gehören:

  • Große KI-Modelle;
  • Computer Vision;
  • Halbleiterchips;
  • Sensoren;
  • intelligente Endgeräte;
  • autonomes Fahren;
  • Embodied AI.

Warum dieser Besuch?

Der Wettbewerb in der Robotik wird künftig nicht allein über mechanische Konstruktionen entschieden, sondern über das Zusammenspiel von:

KI-Modellen + Daten + Wahrnehmung + Algorithmen + Hardware.

Dieser Besuch hilft deutschen Unternehmen zu verstehen, warum Shenzhens Stärke in der Robotik nicht nur auf seiner Fertigungskompetenz, sondern ebenso auf seinem KI-Ökosystem beruht.

Zweite Station: Starfield – 星辰通用机器人

Vom einzelnen Roboter zur universell einsetzbaren intelligenten Plattform

Starfield wurde 2024 gegründet und konzentriert sich auf die Entwicklung von Embodied-AI-Robotik. Das Unternehmen untersucht, wie ein einheitliches intelligentes System unterschiedliche Robotertypen dazu befähigen kann, ihre Umgebung wahrzunehmen, zu verstehen und komplexe Aufgaben auszuführen.

Während klassische Robotikunternehmen häufig ein einzelnes Roboterprodukt in den Mittelpunkt stellen, verfolgt Starfield den Ansatz „Ein Gehirn – viele Roboterkörper“.

Das „Starfield Brain“ dient dabei als gemeinsame intelligente Steuerungsinstanz für unterschiedliche Roboterformen: mobile Zweiarmroboter auf Rädern, vierbeinige Roboter und humanoide Roboter. Ziel ist es, erlernte Fähigkeiten zwischen unterschiedlichen Einsatzszenarien zu übertragen.

Warum dieser Besuch?

Starfield steht für einen pragmatischen Entwicklungspfad: Statt unmittelbar in anspruchsvolle industrielle Anwendungen einzusteigen, setzt das Unternehmen auf ein schrittweises Vorgehen:

Erprobung in kontrollierbaren kommerziellen Einsatzumgebungen
→ Aufbau von Fähigkeiten und Optimierung der Modelle
→ Übertragung auf komplexere Aufgaben
→ Einsatz in industriellen Anwendungen

Dieser Ansatz liefert wertvolle Anhaltspunkte, um mögliche Wege zur Kommerzialisierung der Robotik zu verstehen.


Tag 2

Embodied AI vertieft verstehen: Roboterplattformen, Physical AI und Schlüsseltechnologien

Vormittag

UBTECH – 优必选

Ein führender Wegbereiter für den kommerziellen Einsatz humanoider Roboter in der Industrie

UBTECH wurde 2012 gegründet und zählt zu den prägendsten Unternehmen der humanoiden Robotik in China.

Die Bedeutung des Unternehmens liegt nicht allein in der Entwicklung der humanoiden Walker-Roboter. Ebenso wichtig ist seine langjährige Arbeit daran, Roboter in reale industrielle Umgebungen zu integrieren – unter anderem in der Automobilproduktion, der intelligenten Fertigung und der Logistik.

Gesprächsschwerpunkte:

  • Entwicklungspfade für den industriellen Einsatz humanoider Roboter;
  • Auswahl geeigneter kommerzieller Einsatzszenarien;
  • Herausforderungen auf dem Weg von der Demo zur Serienproduktion.

Alternativ:

AGIBOT – 智元机器人

Ein Vertreter des chinesischen Full-Stack-Ansatzes für Embodied AI


Nachmittag

PaXini – 帕西尼科技

Ein Schlüssel zu Physical AI: Wie Roboter die physische Welt tatsächlich wahrnehmen

PaXini konzentriert sich auf taktile Wahrnehmung, dexteröse Roboterhände und Interaktionstechnologien für Embodied AI.

Der zentrale Beitrag des Unternehmens liegt nicht in der Herstellung vollständiger Roboter, sondern in der Lösung einer entscheidenden Zukunftsfrage:

Wie können Roboter die reale Welt durch sensorische Wahrnehmung verstehen und komplexe Manipulationsaufgaben ausführen?

Warum dieser Besuch?

Die Teilnehmenden erhalten vertiefte Einblicke in:

  • die Bedeutung taktiler Sensorik;
  • die Entstehung und Erfassung von Daten;
  • das Zusammenspiel von Wahrnehmung, KI-Modellen und Robotik in einem geschlossenen Rückkopplungskreislauf.

AIR Design House

Von der Komponente zum Gesamtsystem: Das Zusammenspiel entlang der Robotik-Wertschöpfungskette verstehen

AIR Design House ist kein gewöhnlicher Robotik-Showroom, sondern eine Plattform für Roboterentwicklung, Komponentenauswahl, technische Validierung und industrielle Vernetzung.

Das Spektrum umfasst:

  • Schlüsselkomponenten;
  • Algorithmen;
  • vollständige Robotersysteme;
  • Anwendungsszenarien.

Warum dieser Besuch?

Die Wettbewerbsfähigkeit der chinesischen Robotik beruht nicht allein auf einzelnen Unternehmen, sondern auf einem umfassenden Lieferkettenökosystem.

Dieser Besuch bietet einen geeigneten Rahmen für Gespräche über:

  • die chinesische Robotik-Lieferkette;
  • Möglichkeiten für europäische Unternehmen, sich in das chinesische Ökosystem einzubringen;
  • Kooperationspotenziale im Komponentenbereich.

Tag 3

Von der Robotertechnologie zu realen Anwendungen und industrieller Zusammenarbeit

Leitfrage: Wie werden aus Zukunftstechnologien tragfähige Geschäftsmodelle?


Vormittag

Shenzhen Institute of Artificial Intelligence and Robotics for Society – AIRS

Von der Spitzenforschung zum Technologietransfer: Eine weitere Seite des chinesischen Robotik-Innovationssystems verstehen

Das Shenzhen Institute of Artificial Intelligence and Robotics for Society (AIRS) wurde 2019 gegründet. Es zählt zu den zehn städtischen Grundlagenforschungseinrichtungen, die von der Stadtregierung Shenzhen aufgebaut wurden, und stützt sich auf die Chinese University of Hong Kong, Shenzhen.

Während Unternehmen vor allem Produktentwicklung und Kommerzialisierung in den Mittelpunkt stellen, konzentriert sich AIRS auf theoretische Grundlagen, Schlüsseltechnologien und originäre Forschung in den Bereichen künstliche Intelligenz und Robotik. Gleichzeitig untersucht das Institut, wie sich Forschungsergebnisse in konkrete Anwendungen für Medizin, Fertigung und städtische Dienstleistungen überführen lassen.

Die Forschung umfasst unter anderem maschinelles Lernen, Computer Vision, intelligente Robotik, Schwarmintelligenz, intelligente Rechenverfahren und industrielle KI-Anwendungen. Kooperationen mit Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Unternehmen unterstützen den Transfer in die Praxis.

Warum dieser Besuch?

Die Entwicklung der chinesischen Robotikindustrie beruht nicht allein auf dem Wettbewerb zwischen Unternehmen, sondern auf einem kooperativen Innovationsmodell: staatliche Förderung + universitäre Forschung + unternehmerische Anwendung + Technologietransfer.

Gesprächsschwerpunkte

Wie unterstützt Shenzhen die Überführung von Forschungsergebnissen in die industrielle Praxis?

Im Mittelpunkt steht Shenzhens besonderes Innovationsmodell: staatliche Impulse, wissenschaftliche Unterstützung durch Hochschulen, unternehmerische Nachfrage und der Transfer in die Industrie.


Nachmittag

Deutsch-Chinesisches Robotik-Symposium & Matchmaking

Vom Branchenverständnis zur konkreten Zusammenarbeit

Klassische Delegationsreisen enden häufig nach demselben Muster:

Werksbesichtigung → Gruppenfoto → Abreise aus China.

Für die Teilnehmenden stellen sich die wirklich relevanten Fragen jedoch oft erst nach dem Besuch:

  • Mit welchen chinesischen Unternehmen lohnt sich ein weiterführender Austausch?
  • Welche Technologiefelder bieten Kooperationspotenzial?
  • Welche Zulieferunternehmen sind geeignete Partner?
  • Welche Marktchancen sollten näher untersucht werden?

Deshalb organisieren wir als Bestandteil des Deep Dive ein maßgeschneidertes Deutsch-Chinesisches Robotik-Symposium im geschlossenen Kreis mit vorbereitetem 1:1-Matchmaking. Themen und Teilnehmerauswahl richten sich nach den Profilen und Kooperationsinteressen der Delegation; konkrete Einladungen und Termine werden vorab bestätigt.


Konzept des Symposiums

Teil 1 | Brancheneinblicke

Deutsche und chinesische Fachleute geben Einblicke in zentrale Entwicklungen der Branche.

Mögliche Themen:

  • Globale Entwicklungstrends im Bereich Embodied AI;
  • Entwicklungspfade der chinesischen Robotikindustrie;
  • Unterschiede zwischen europäischen und chinesischen Technologieansätzen.

Teil 2 | Unternehmensdialog am Roundtable

Eingeladen werden:

  • Gründerinnen und Gründer von Robotikunternehmen;
  • Anbieter von Schlüsselkomponenten;
  • KI-Unternehmen;
  • Investmentgesellschaften;
  • Fachleute aus Hochschulen.

Im Mittelpunkt des vertieften Austauschs stehen:

  • Technologiekooperationen;
  • Produktkooperationen;
  • Markteintritt;
  • Zusammenarbeit entlang der Lieferkette.

Teil 3 | Individuelles 1:1-Matchmaking

Auf Grundlage der konkreten Anforderungen der deutschen Unternehmen werden passende chinesische Gesprächspartner im Vorfeld ausgewählt.

Suchen deutsche Unternehmen beispielsweise nach:

  • chinesischen Robotiklieferanten;
  • KI-Partnern;
  • Komponentenherstellern;
  • Investitionsmöglichkeiten,

werden entsprechende Einzelgespräche im Voraus organisiert.


Individuell auf Ihre Delegation zugeschnitten

Das vorgestellte Programm ist eine beispielhafte Route durch Shenzhens Robotikökosystem.

Die endgültige Auswahl der Unternehmen, Institutionen und Gesprächsthemen wird individuell auf den Branchenhintergrund, die Interessenschwerpunkte und die konkreten Fragestellungen der Delegationsmitglieder abgestimmt.

Sino-Cooperation verfügt über ein weitreichendes Netzwerk im Robotik- und Embodied-AI-Ökosystem von Shenzhen. Dazu gehören:

  • Robotikunternehmen;
  • Technologieanbieter;
  • Branchenverbände;
  • Forschungseinrichtungen.

So können wir gezielt die passenden Gesprächspartner für Ihre Delegation auswählen und sicherstellen, dass jeder Austausch den größtmöglichen Mehrwert bietet.


Vorbereitung und Zusammenarbeit über die Reise hinaus

Fachliche Vorbereitung auf beiden Seiten

Vor der Abreise klären wir Ihre strategischen und technischen Fragen und briefen die gastgebenden Unternehmen ausführlich. Wir stellen sicher, dass Ihnen Geschäftsverantwortliche oder Mitglieder der Unternehmensführung mit technischem Hintergrund gegenübersitzen; je nach Thema werden Verantwortliche aus Produktion, Qualität und Entwicklung einbezogen. Die konkreten Personen und zugänglichen Bereiche werden vorab bestätigt.

Geschlossenes Fachsymposium und gezielte Einzelgespräche

Das Fachsymposium im geschlossenen Kreis und das vorbereitete 1:1-Matchmaking verbinden die Besuche mit konkreten Kooperationsfragen. Potenzielle Partner werden anhand Ihrer Anforderungen ausgewählt; Branchenverbände, Investoren und Forschende ergänzen den Austausch um weitere Perspektiven. Teilnehmer und Termine werden im Rahmen der Programmplanung bestätigt.

Lokale Unterstützung und Ihr China-Radar

Unsere Arbeit endet nicht am Flughafen. Das Team vor Ort unterstützt die weitere technische und geschäftliche Abstimmung und treibt aussichtsreiche Kooperationsansätze und Projekte mit Ihnen voran. Ein auf Sie zugeschnittenes monatliches Executive Briefing hält Sie über relevante Branchensegmente, Technologietrends und Kooperationsmöglichkeiten auf dem Laufenden. Aufgaben, Verantwortlichkeiten und thematische Schwerpunkte werden im Projekt festgelegt. Geschäftsabschlüsse bleiben Entscheidungen der beteiligten Unternehmen; sie werden nicht garantiert.

Beobachten, nachfragen, technisch einordnen.

Dokumentierte Szenen aus Industrieprojekten in der Greater Bay Area zeigen die gemeinte Arbeitsebene. Sie sind keine Zusage dieser Betriebe für eine künftige Route.

Deutsche Fachbesucher betrachten Fertigungsanlagen in Shenzhen
Fertigungsanlagen im konkreten Prozess betrachten, Shenzhen, März 2026.
Humanoider Roboter bei einer Vorführung in Foshan
Eine Vorführung als Ausgangspunkt für Reife- und Anwendungsfragen, Foshan, März 2026.
Ein deutscher Experte betrachtet Anlagen in einer Elektronikfertigung in Zhuhai
Anlagen und Arbeitsschritte gemeinsam mit einem Fachexperten prüfen, Zhuhai, März 2026.

Die genannten Unternehmen und Einrichtungen veranschaulichen die mögliche Route. Konkrete Gastgeber, Gesprächspartner und zugängliche Bereiche werden nach Teilnehmerprofil, Verfügbarkeit und Freigabe bestätigt.

Erst die Prüffrage, dann die Route

Beschreiben Sie Aufgabe, Ausgangslage und anstehende Entscheidung. Darauf aufbauend prüfen wir die thematische Passung und besprechen geeignete Fachgespräche und Bedingungen vor Ort.

Meinen Anwendungsfall besprechen

Die Aufnahme in die Reihe bedeutet keine Partnerschaft oder Empfehlung. Unternehmen und Gesprächspartner einer Route werden gesondert bestätigt.